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Audience Series — 07

Reaktivierung:
Wer kommt wirklich zurück?

Nicht alle inaktiven Spendenden sind verloren. flyraising findet wer zurückkommt — und wer es nicht tut. Validiert: +47% Response, +34% Einnahmen pro Brief.

✓ +47% Response (validiert) ✓ +34% Einnahmen/Brief (validiert)
5 Min. Lesen Mai 2026
Das Problem

Alle anschreiben —
zu teuer.

Reaktivierungsmalings sind teuer. Viele Organisationen schreiben alle inaktiven Kontakte an — unabhängig davon ob die Person jemals zurückkommt. Das Ergebnis: hohe Kosten, niedrige Response, frustrierte Teams.

Die flyraising Logik

Drei Gruppen.
Drei Strategien.

flyraising segmentiert inaktive Spendende in drei Gruppen mit klaren Handlungsempfehlungen:

Gruppe 1 — Reaktivierbar mit hohem DLV
Anschreiben und priorisieren. Diese Kontakte lohnen sich.
Gruppe 2 — Reaktivierbar mit niedrigem DLV
Digitale Reaktivierung über günstigeren Kanal (E-Mail).
Gruppe 3 — Nicht reaktivierbar
Supprimieren. Kosten sparen. Keine verschwendeten Briefe.
Das Ergebnis

Höhere Response.
Weniger Streuverlust.

Weniger Briefe an die richtigen Personen — mit deutlich höherer Rücklaufquote und höheren Einnahmen pro Brief.

+47%
Response-Rate
+34%
Einnahmen/Brief
30–50%
Weniger Auflage
Sofort verfügbar für alle augedo & flyraising Kund:innen — ohne extra Kosten.
Nächster Schritt

Wer in deiner Datenbank
kommt wirklich zurück?

flyraising zeigt dir welche inaktiven Spendenden reaktivierbar sind — und wo das Budget besser eingesetzt ist.

Jetzt ansehen →
Stufe 2 von 2

Diese Audience wirkt nachdem jemand gegangen ist.

Die Reaktivierung greift wenn eine Person bereits inaktiv ist. Wer früher eingreift, braucht sie gar nicht erst.

Stufe 1: Abwanderungs-Frühwarnung — handeln bevor jemand geht →
Häufige Fragen
Ab wann gilt eine Spendende als inaktiv?
Das ist org-spezifisch und von flyraising konfigurierbar. Typische Schwellenwerte: 18–36 Monate ohne Spende für Dauerspendende, 12–24 Monate für Einzelspendende. flyraising analysiert die historischen Reaktivierungsraten deiner Organisation und empfiehlt einen optimalen Schwellenwert.
Wie erkennt flyraising wer zurückkommt?
flyraising analysiert das Profil aller Kontakte, die in der Vergangenheit erfolgreich reaktiviert wurden — Spendeverhalten vor der Inaktivität, DLV, Engagement-Score-Verlauf, Kanalaffinität. Dieses Profil wird genutzt um aktuell inaktive Kontakte nach Reaktivierungswahrscheinlichkeit zu ranken.
Was passiert mit inaktiven Kontakten die nicht reaktiviert werden sollen?
Zwei Optionen: (1) Supprimieren — aus Mailing-Listen entfernen, Kosten sparen. (2) Digitale Reaktivierung — kostengünstige E-Mail-Sequenz statt Brief. flyraising erstellt beide Listen automatisch.
Wie groß sind die Einsparungen typischerweise?
In einer typischen Organisation mit 20.000+ inaktiven Kontakten und 3 Reaktivierungsmalings pro Jahr können 30–50% der Briefe eingespart werden — bei gleichem oder höherem Gesamterlös, da die Response-Rate der verbleibenden Kontakte deutlich steigt.
Kann flyraising auch den optimalen Reaktivierungszeitpunkt bestimmen?
Ja. flyraising analysiert bei welchem Inaktivitätsgrad die Reaktivierungswahrscheinlichkeit am höchsten ist — das sogenannte "optimale Reaktivierungsfenster". Zu früh reaktivieren ist genauso problematisch wie zu spät.
Wie unterscheidet sich die flyraising Reaktivierung von klassischen LYBUNT/SYBUNT-Selektionen?
LYBUNT/SYBUNT sind rein zeitbasierte Selektionen ohne Wertprognose. flyraising kombiniert Zeitdimension + DLV + Reaktivierungswahrscheinlichkeit + Kanalaffinität. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste statt einer undifferenzierten Masse.
Funktioniert die Reaktivierung auch für Dauerspendende nach Storno?
Ja — und das ist oft der wertvollste Use Case. Ehemalige Dauerspendende haben typischerweise einen sehr hohen DLV-Prognosewert und eine messbar höhere Reaktivierungswahrscheinlichkeit als reine Einzelspendende. flyraising behandelt diese Gruppe separat und priorisiert sie.